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Die Einsiedlerspinne wird normalerweise zwischen 6 und 20mm groß. 
Diese Spinnen bauen ein unregelmäßiges Netz aus ungleichmäßigen Fäden. Die Netze kommen häufig in Holzhaufen, Lagerhäusern, Toiletten, Garagen oder anderen Plätzen vor, wo es trocken ist und sie normalerweise lange Zeit ungestört sind. 
Diese Spinne kommt vor allem in Südamerika, hauptsächlich in Chile vor.
Der Biß ist  anfänglich ziemlich schmerzlos und wird meistens gar nicht wahrgenommen. Die Größe der betroffenen Hautfläche ist sehr klein. Im Laufe der Zeit (innerhalb 2 bis 8 Stunden danach) werden diese Wunden aber immer schmerzhafter. Innerhalb der nächsten 12 bis 36 Stunden werden die Schmerzen intensiver und die betroffene Fläche größer. Wenige Bißwunden werden in den nächsten Tagen (ca. eine Woche) nekrotisch. 
Weitere noch mögliche Symptome nach einem Biß sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe und Muskelschmerzen. Selten werden Blutvergiftungen festgestellt.
Da für diese Art kein Antiserum besteht, und die Spinne zu den gefährlichsten Loxosceles-Arten zählt, 
Sind auch schon mehrfach Todesfälle bekannt geworden.
Einsiedlerspinne
(Loxosceles laeta)

Diese Art wird nicht im Gifttierhaus gepflegt